Leiden und Schmerz gehören zu unserer Welt

 

Nicht nur unerwartete Ereignisse, Entwicklungen oder Personen begegnen uns auf unserem Weg, es können auch richtig unheimliche sein. Große, bedrohende, fremde Begegnungen, mit denen wir nie gerechnet hätten. Gefahren, denen wir uns nicht gewachsen fühlen – oder denen wir tatsächlich nicht gewachsen sind. Nicht immer, nicht jeder, nicht jede von uns, oder nicht genug.
Das neue Virus ist so eine unerwartete neue Gefahr. Eine “Macht”, mit der schwer umzugehen ist. Keine Person ist es, keine feindliche Personengruppe, auch keines der “Ungeheuer”, an die Menschen früher oft glaubten und die ihnen Angst eingejagt haben. Fachleute wissen zwar, wo die größten Gefahren liegen bei dieser Krankheit, aber sie wissen auch, dass wir die Probleme bisher durchaus nicht “im Griff” haben. Hilfe wird seit Wochen organisiert, so gut es möglich ist, einschneidende Veränderungen für alle sind gekommen. Viele Menschen entdecken ihre soziale Seite nun neu. Aber es geht nur langsam vorwärts, und nicht allen kann man ausreichend helfen. Auf der ganzen Welt nicht und hier nicht.

Christus selbst hat Ohnmacht und Schmerz schlimmer als viele andere erfahren. Für ihn war es damals mehr als ein böses Geschick, mehr als ein Unfall, ein Unglück oder eine Naturkatastrophe. Andere Menschen wollten, dass er leidet. Viele andere Menschen wirkten daran mit, und noch mehr Menschen sahen dabei zu – teils entsetzt, teils wohl auch einfach nur neugierig. Vielleicht noch schlimmer: Gott hat ihn nicht heraus genommen aus der Gefahr und aus dem Schmerz, obwohl Jesus ihn darum bat. Auf einen flehenden Schrei am reuz gab Gott keine Antwort: “Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?” (Markus 15, 34).

Oder Gott gab sie ihm damals nicht. Gab sie damals auch den Umstehenden nicht, die mehr als Zuschauer waren. Den Leuten, die Jesus liebten und die gar nichts mehr verstehen konnten in diesen schrecklichen Stunden. Wenige Tage später aber antwortete Gott durch eine Tat. Durch ein ganz neues Geschehen, auch nicht erwartet. Wieder war es eine extreme Erfahrung. Aber nun war es eine, die Leben war und Leben gab. Auch in den dunklen Tagen dieses Jahres gehen wir darauf zu.

Raum für eigene Fragen an Gott

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Raum für eigene Überlegungen, Vorhaben oder Pläne

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An Karfreitag ist Ihre Kirche von 10 -12 Uhr und von 14 – 16 Uhr für Sie geöffnet. Auch da ist – wie überall - Gelegenheit für persönliche Stille, zum Nachdenken und Beten.

Ruhige Tage mit mehr Hoffnung als Sorge wünscht Ihnen Ihre Pfarrerin Susanne Dietrich

Protestantisches Pfarramt Münchweiler-Ruppertsweiler

Protestantische Kirchengemeinde Münchweiler-Ruppertsweiler

Herzlich willkommen in dem Homepagebereich unserer Gemeinde!

Zu unserer Gemeinde gehören gut 1800 evangelische Christinnen und Christen in vier Dörfern, nämlich , RuppertsweilerMünchweiler, Merzalben und Leimen.

Sie können auch unsere zwei schönen Kirchen besichtigen: in Ruppertsweiler und in Münchweiler. Rufen Sie einfach an!

Die Kirche in Münchweiler feiert übrigens am 2. Oktober 2011 ihr 50jähriges Jubiläum. Wir beginnen morgens um 10 h mit einem Festgottesdienst, anschließend gibt es Sektumtrunk, Mittagessen und noch manches mehr!

Gottesdienste feiern wir in

Ruppertsweiler meist samstags um 18.00 Uhr,

in Münchweiler sonntags um 9.30 Uhr,

in Merzalben und Leimen sonntags abwechselnd um 10.30 Uhr.

Einen aktuellen Plan dazu können Sier. Einen aktuellen Plan dazu können Sie unserem Gemeindebrief entnehmen, der "Brücke" - die erscheint alle drei Monate und geht kostenlos an alle Haushalte der Kirchengemeinde - oder den Tageszeitungen. Oder Sie rufen einfach an!

Gerne heißen wir Sie willkommen in unseren Veranstaltungen oder Kreisen.

Im Frühjahr veranstalten wir zudem gewöhnlich eine Kinderbibelwoche, und zwar im Kindergarten,  in Ruppertsweiler, in Münchweiler und in den fünf Kindergärten in unserem Bereich. Zu Anfang der Passionszeit gibt es eine Ökumenische Bibelwoche, meist in Ruppertsweiler.

Gemeindeausflüge gibt es einen oder zwei im Jahr, und meistens mit dem Bus. Gottesdienste im Grünen feiern wir etwa drei im Jahr, meistens im Rathaushof Ruppertsweiler.

Über diese und über alle anderen besonderen Veranstaltungen - Konzerte, Gesprächsabende, Halbtagesausflüge u.ä. - informiern Sie unser Gemeindebrief oder die Verbandsgemeindeblätter.

Besuchen Sie uns doch mal - nicht nur im Internet!

Ihre Kirchengemeinde Münchweiler-Ruppertsweiler.

Prot. Pfarramt - Pfarrerin Susanne Dietrich

Marx-Wadle-Straße 1
66981 Münchweiler

 Tel. (06395) 9949004
email  pfarramt.ruppertsweiler@evkirchepfalz.de

Gemeindediakon Manfred Fottner
Tel. 0176 24830325

Gerne informieren wir Sie dort über aktuelle Vorgänge und Veranstaltungen - rufen Sie einfach an.